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Wie und woran kann man den Erfolg von Kultur bzw. kulturellen Einrichtungen und Initiativen messen und  woran wird aktuell gemessen? Ist es wirtschaftlicher Erfolg, Medien- oder Breitenwirksamkeit, Besucherzahlen, ….?

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Congress Centrum Innsbruck
Plenary / Panel
german language
Aufsichtsratsvorsitzender, Theaterholding Graz/Steiermark
Leiterin Musikressort Ö1, Koordination Musik ORF Chair
Chief Executive Officer, d. swarovski tourism services gmbh, Wattens Comment
Professor für Klavier an der Musikhochschule Basel Pianist, Komponist, Gründer und Leiter des Festivals "Klangspuren" Comment
Künstlerischer Leiter des Klavier Festivals Ruhr Comment

Dr. Alfred WOPMANN

Aufsichtsratsvorsitzender, Theaterholding Graz/Steiermark

1954-1958 Studium des Hauptfaches Violine an der Musikakademie Wien
1959-1967 ständiger Substitut im Orchester der Wiener Staatsoper, der NÖ. Tonkünstler und der Wr. Symphoniker
1968-1972 Regieassistent an der Wiener Staatsoper; Regieassistent bei den Salzburger Festspielen; persönlicher Assistent von Jean Pierre Ponnelle
1972 Debüt als Regisseur mit Gottfried von Einems Oper "Der Besuch der Alten Dame" am Opernhaus Dortmund
1978 Leiter des Opernstudios der Staatsoper Wien
1983-2003 Intendant der Bregenzer Festspiele. Kreation einer neuen Visualisierungsästhetik und Erscheinungsform der populären Oper auf der Seebühne
1988 Erweiterung dieser als "Bregenzer Dramaturgie" bezeichneten Entwicklung auf den Bereich der Raritätenoper auf der Bühne im Großen Festspielhaus
1998 Etablierung der 3. Säule der Bregenzer Dramaturgie im Bereich der zeitgenössischen Kunst auf der neuen Werkstattbühne
 Dort finden seither avantgardistische Konzertaufführungen und Uraufführungen des zeitgenössischen Musiktheaters und Schauspiels statt.
1999/2000 gelingen mit den Produktionen Ein Maskenball, Auszeichnung Bühnenbild des Jahres - Opernwelt, Die griechische Passion, Laurence Olivier Award für die beste Opernproduktion 2000 und der Auftragsoper Nacht von Georg Friedrich Haas, Krenekpreis, drei absolute Höhepunkte in der Geschichte der Bregenzer Festspiele; sie nehmen nunmehr einen Spitzenplatz unter den europäischen Festivals ein.
 Ein weiterer Höhepunkt reiht sich 2001/02 mit der innovativen Inszenierung von La Bohème auf der Seebühne von Richard Jones und Antony McDonald an.

Dr. Haide TENNER

Leiterin Musikressort Ö1, Koordination Musik ORF

 Studium der Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte, 1971 Promotion, Gesangsausbildung, Klavierstudium
 neben dem Studium Tätigkeit im Bundesministerium für Unterricht und Kunst (Kunstförderung)
1980 Aufbau ORF-Eigenpromotion
1983-94 Gestaltung und Präsentation "Nahaufnahme"
1984 Hauptabteilungsleiterin "Film und Serien"
1995 Ressort "Musik, Theater, Cineastik"/Kultur
ab 1999 Hauptabteilungsleiterin ORF-Kultur/Fernsehen
seit 2003 Leiterin Musikressort Ö1, Koordination Musik ORF

Dr. Andreas BRAUN

Chief Executive Officer, d. swarovski tourism services gmbh, Wattens

ab 1982 Leiter der Tirol Werbung, Wegbereiter für eine breite Thematisierung des Phänomens Tourismus
ab 1995 Kommunikationsmanager bei der Swarovski Gruppe
  Positionierung und Leitung der Swarovski Kristallwelt als eine Verschmelzung von Industrie, Tourismus und Kultur
2001-2010 Vertretung des Landes Tirol im Stiftungsrat des ORF
seit 2001 Geschäftsführer der d. swarovski tourism services gmbh, einer 100 %igen Tochtergesellschaft von Swarovski

Thomas LARCHER

Professor für Klavier an der Musikhochschule Basel Pianist, Komponist, Gründer und Leiter des Festivals "Klangspuren"

 Studium der Klavierkomposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien
 Pianist, Komponist, Gründer und Leiter des Festivals "Klangspuren"

Franz Xaver OHNESORG

Künstlerischer Leiter des Klavier Festivals Ruhr

1968 Abitur
1968-78 Studium der Betriebswirtschaft sowie Studien in Musik- und Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte
1979 Orchesterdirektor der Münchner Philharmoniker
1983-99 Intendant der Kölner Philharmonie und Gesamtleitung der MusikTriennale Köln
1999-2001 Executive and Artistic Director der Carnegie Hall, New York
2001-02 Intendant der Berliner Philharmoniker und Sprecher des Vorstandes der Stiftung Berliner Philharmoniker

Kultur und Wirtschaft 2002

show timetable

10.11.2002

14:00 - 16:00Vorstellung des Projektes “Kultur und Wirtschaft” – Ziele, Inhalte, geplante Initiativen Klärung des Kunst- und Kulturbegriffes Einführung in die beiden HauptthemenPlenary
16:30 - 19:00Welche Rolle spielen Politik und Wirtschaft in der Kultur? Warum übernehmen zunehmend Private (z.B. Stiftungen) die Förderung der Kultur? Ist dies Aufgabe des Staates? Wer trägt das kulturelle Mandat?Plenary
18:00 - 18:30Bemerkungen zur Kunstsammlung der Raiffeisen Landesbank TirolPlenary
18:15 - 19:00Vernissage zur AusstellungCulture
19:00 - 21:00Abendempfang gegeben von der Tiroler LandesregierungSocial

11.11.2002

08:00 - 11:00Wer sind die Entscheidungsträger bei kulturellen Entscheidungen? Hat die Kultur Platz für Demokratie?Plenary
11:00 - 13:00Mittagsempfang gegeben von der Stadt InnsbruckSocial
13:00 - 16:00Wer/was bestimmt über Erfolg? Woran darf Kultur gemessen werden? Sind Entscheidungen gerechtfertigt? Welche Faktoren sind für öffentliche Förderungen ausschlaggebend? Etc.Plenary
16:30 - 19:00Wie und woran kann man den Erfolg von Kultur bzw. kulturellen Einrichtungen und Initiativen messen und  woran wird aktuell gemessen? Ist es wirtschaftlicher Erfolg, Medien- oder Breitenwirksamkeit, Besucherzahlen, ….?Plenary
18:15 - 18:45KonzertCulture
19:00 - 21:00Abendempfang gegeben von Senator DDr. Herbert Batliner, VaduzSocial

12.11.2002

08:00 - 11:00Gibt es ein Recht auf Minderheit? Welche Daseinsberechtigung haben Nischen? Wer soll und kann sie finanzieren? Welche Auswirkungen hat ein/der Rollentausch zwischen Kultur und Subkultur?Plenary
11:00 - 13:00Mittagsempfang gegeben vom Europäischen Forum AlpbachSocial
13:00 - 14:00Ausblick in die weitere Arbeit im ProjektPlenary